K+M Hausmesse - 24.02.2005

Profi trifft Profi

Am 23. und 24. Februar 2005 veranstaltete K+M im Oberts hausener Rhein-Main-Werbe mit telz en trum die insgesamt 16. Haus messe. 52 Aussteller präsentierten, darunter viele neue Gesichter durch das bewährte und von den Industriekunden geschätzte K+MRotationssystem.
Das K+M-Team zeigte sich mit der trotz der einschneidenden Sicherheitsmaßnahmen anläßlich des Besuches des US-amerikanischen Präsidenten George W. Bush und dem Schneechaos erzielten Besucherquote zufrieden.

Die Qualität der K+M-Gäste war durchgängig hoch, die Besucherdichte schwankte nach Tageszeit. Aussteller und Produktmix waren wie gewohnt sehr ansprechend. Eine im Regelfall zweiköpfige und hochkarätige Standbesetzung trägt das ihre zur Qualität der Veranstaltung bei. Hinzu kommt die professionelle Betreuung der Industriekunden durch das K+M-Team. Das Catering einmal mehr exzellent, liebevoll und ansprechend. Auch die neugeschaffene Bar und Quelle der nachgefragten Fruchtsaft-Cocktails trug
entscheidend zu einem gelösten Messe-Ambiente bei. Die Stimmung war gelöst,
familiär. Das Rhein-Main-Werbemittelzentrum präsentierte sich als Kommunikationsplattform.

Für Stéphane Hennig, nunmehr im zweiten Jahr K+M-Alleininhaber, ein springender Punkt und beileibe kein Zufall: „Was wir hier vorhatten, haben wir erreicht. Für uns ist die Hausmesse neben der Altkundenpflege natürlich auch ein Instrument der Neukundengewinnung.“ Ziel war die Kreierung eines abwechslungsreichen Ambientes in der Verbindung von Kommunikations-Drehscheibe und Neuheitenschau. In Zukunft soll der Eventcharakter der Veranstaltung noch weiter ausgebaut werden. „Natürlich suchen die Kunden nach wie vor die Produktplattform, aber zunehmend gleichzeitig auch eine Kommunikationsplattform.“

Gespräche unter Werbeartikelentscheidern über den Tellerrand hinaus, früher die Ausnahme, sie nehmen zu. Das Ambiente des Rhein-Main-Werbemittelzentrums kommt diesem Trend entgegen.

Die Kunst des Verkaufens

Wesentlicher Bestandteil eines solchen Ambientes ist die Kommunikation zwischen Ausstellern und Kunden. Hier sieht Stéphane Hennig Optimierungspotential. „Bei der Kunst des Verkaufens – nicht zu verwechseln
mit Bedrängen – ist auch der Lieferant gefordert.“ Begeisterung beim Kunden wecken, das muß auf Hausmessen noch vor dem Handel und seinen Mitarbeitern dem Lieferanten selbst gelingen, denn er kennt schließlich seine
Produkte und Serviceleistungen am besten. „Denkanstöße, Ideen vermitteln,
das nimmt der Kunde auch an, das ist alles noch zu verbessern.“ Dort, wo diese Leistung ausbleibt, definiert das K+M-Team einen Beitrag zum Negativimage der Werbeartikelbranche. Von nichts kommt nichts. Bewegung ist alles. Die Zeiten des Rumwurstelns sind vorbei, Bonmots wie „Mir hat mal jemand erzählt, in der
Werbebranche könne man alles verkaufen“ endgültig passé. Stéphane Hennig sieht K+M als Problemlöser. Das impliziert den Beschaffer ebenso wie den Fullservice-Spezialisten, von der Werbeartikelkonzeption bis hin zu jeweiligen Verordnungskonformität der eingesetzten Produkte.

Die Zukunft der K+M-Hausmesse?
– „Noch lockerer, noch mehr Kommunikationsebene.“Kunden, die von einer solchen Veranstaltung außer neuen Produktideen den vertiefenden Gedankenaustausch unter Profis erwarten dürfen, kommen immer wieder.

© WA Verlag

Dateien: